5.4.10

Unser grösster Baum in Schale

Eine Korkenzieherhasel, höhe 170cm, ausgegraben und getotpft Ferbruar 2008.


3.4.10

Schneidarbeiten im Winter an richtig großen Bäumen

Bilder aus meinem Arbeitsalltag.

Zurücknehmen einer ca. 30 Meter hohen Tanne, der Baum wurde ca. 15 Meter gekürzt.Einsteigen ins Arbeitsgerät.
Einfahren in den Baum, im ersten Arbeitsschritt wird ein Eingang in den Baum geschnitten, in der ungefähren Resthöhe nach dem Schnitt.

Die oberhalb liegenden Aäste werden entfernt, im letzten Arbeitschritt wird dann die Mitte entfernt.


Rückzug aus dem Baum nach getaner Arbeit.


Arbeiten im Januar, Obstbaumschnitt an Mostäpfeln, im Zuge der komunalen Baumwarteausbildung.

Das Arbeitsmaterial wird angeliefert. Holzstehleitern, ein optimales Hilfsmittel zum schneiden von Obstbäumen. Arbeitsbeginn, es wird zuerst die Baumspitze herausgebarbeitet, dann folgt das schneiden der Leitäste (Hauptäste), zuletzt geht es an die Feinarbeiten, diese Praxis kann man auch sehr gut auf Bonsaibäume übertragen. Viel Arbeit um nicht an die beisende Kälte zu denken. :-)

Die ersten Blüten 2010

Japanische Zierkirsche, Stammdurchmesser 5cm, ca. 12 Jahre alt. Forsythienstrauch, Stammdurchmesser 15cm, Findling, in einer Schale seit 4. Jahren
Heike beim auslichten einer Heckenkirsche.

1.4.10

Der Winter ist vorbei.

Nach langer Pause, mal wieder was neues von unseren Bäumchen.

Dieser Winter war mit viel Schnee verbunden der uns das Überwintern der Bäume, wesentlich erleichterte.
Zu unserer Freude, lagen die tiefsten Temperaturen, nicht unter -10 Grad und der Schnee, tat gute Dienste als Isolationschicht, nach dem momentanen Stand haben wir keine Ausfälle zu beklagen.

Die ersten Bilder vom erwachen des Frühlings.

Eine Wildbirne, voll mit hunderten von Blütenansätzen.
Umtopfkanidaten. Die Forsythie in voller Blüte.

10.9.09

Cornus Kousa, Blumenhartriegel

Der Blumnhartriegel, von der Blüte zur Frucht

Bild 1: Juni 2009
Bild 2: September 2009
Die Frucht September 2009

3.5.09

Beobachtungen zum Baumsterben Frühjahr 2009

Blauregen mit 104 Blüten im Frühjahr 2009
Beobachtungen zum Bonsai-Baumsterben im Frühjahr 2009
Dieses Frühjahr hatten wir einige Aussfälle unserer fortgeschrittenen Bäume zu betrauern.
Betroffen waren:
Malus Halliana, Zierapfel
Castanea, Edelkastanie
Ulmus/Zelklove, Ulmen
Fagus, Rotbuche
Acer, Feldahorn
Prunus, Kirschen
Manche dieser Bäume haben garnicht erst ausgetrieben, andere haben geblüht die Knospen sind angeschwollen und dann kam der Stillstand und es begann ein absterben der Äste.
Andere wie z.b. die Ulmen und die Buchen, stehen seit 3-4 Wochen mit angeschwollenen Knospen, das Cambium ist noch grün und es ist noch nichts abgestorben, hier besteht also noch Hoffnung.
Der ungewöhnlich harte Winter, mit seinen kalten Sonnentagen, dem starken eisigen Ostwind, scheint seinen Tribut gefordert zu haben.
Wir haben ca. 200 Bäume in modernen Substrat stehen, alle diese Pflanzen sind in fortgeschrittenem Stadium, sie wachsen über das Jahr sehr stark, werden gut gedüngt und stark gewässert. Ausfälle haben wir NUR BEI DIESEN BÄUMEN zu verzeichnen.
Unsere Anzuchtpflanzen die 2007/08 frisch aus den Nachzuchtbeeten entnommen worden sind, stehen in einem Gemisch aus 50% Sand und 50% Walderde in grösseren Schalen und Töpfen, ca. 400 an der Zahl, hier haben wir keinen einzigen Ausfall zu verzeichnen.
Unser Fazit zu diesem "traurigen" Frühjar ist:
Der ungewöhnlich harte Winter, in Zusammenhang mit Sonne und Wind, ständigem Einfrieren durch den eiskalten Wind (Nachts) und wieder auftauen durch die Sonne (am Tag) trotz frostigen Temperaturen hat die Bäume gestresst.
Gerade die Bäume die in mordernen Substrat sehr stark gepuscht werden sind hiervon betroffen, diese modernen Substrate bilden auch keinen Schutz für die Wurzeln im Winter.
Somit müssen diese Pflanzen im Winter stärker geschützt werden als andere.
Pflanzen die direkt im Boden stehen (Beete) oder die in organischen Material stehen (Anzuchtbäume), wachsen langsamer/schwächer über den Sommer , aber der Boden bildet einen besseren Schutz im Winter.
Es wird bei diesem Hobby immer wieder Erfolge und Rückschläge geben, der goldenen Schlüssel zur Pflege von Bonsai ist und wird nicht gefunden werden, was aber dieses Hobby ausmacht und die Bonsailiebhaber anspornt.

29.11.08

Malus-Halliana Entwicklung von 2004 bis 2008

Herbst 2004 Frühjahr 2005 Frühjahr 2006Herbst 2006 Herbst 2007

Ein kleiner Ausschnitt aus unserer Haussanierung

Sanierung der Garageneinfahrt: das alte Blechgaragentor soll entfernt werden und wieder ein ursprüngliches Holztor mit einer Größe von 2,80m höhe und 2,50m breite eingebaut werden.


Die Seitenansicht unseres Hauses gleich nach dem Kauf. Als erstes wurde das Garagentor, der Betonsturz entfernt und der Hof teilweise geöffnet um eine Regenrinne einzubauen und die alten Abwasserrohre im Hof zu erneuern. Dann wurden die Seitenwände der Einfahrt teilweise abgerissen und wieder neu aufgebaut. Es kamen alte morsche Holzbalken, in den Wänden zum Vorschein die teilweise entfernt werden mussten. Wir haben die Mauern wieder mit Kalkbetonsteinen wegen der Tragfähigkeit aufgemauert. So sah das neue selbstgebaute Holztor nach dem Einbau aus.
Hier das Holztor, nach dem anflammen.Das war die Hofansicht nach der Fertigstellung der neuen Einfahrt.
An so einem alten Haus gibt es natürlich noch viel zu tun bis es unseren Vorstellungen entspricht, daß hier gezeigte war nur ein kleiner Ausschnitt von unseren Sanierungsarbeiten in diesem Jahr.

Wir werden wohl noch Jahre an diesem schönen Objekt arbeiten, trotz der vielen Arbeit, erfüllt es einen mit Stolz, sein Heim nach den eigenen Vorstellung komplett selbst zu Sanieren.


Die Entstehung eines Efeu Bonsais

2004: Das Efeu wurde nach dem Ausgraben direkt in eine Schale gepflanzt. Gesamthöhe ca. 70-80 cm 2005: Wurde es dann drastisch reduziert. Gesamthöhe ca. 30-40 cm
2008: Der momentane Stand, das Efeu in voller Blüte. Gesamthöhe ca. 45 cm (ohne Blüten)
Detailansicht des Stammes, Durchmesser ca. 6cm

Nahaufnahmen der Blüten.


15.4.08

Der Buchsbaum

Der Buchsbaum

Im Dezember 2007, wurden wir von einem Bekannten informiert , das er eine Garage bauen möchte und einige Pflanzen in seinem Vorgarten entfernt werden sollten, unteranderem dieser Bux, wir gruben ihn aus und setzten ihn in unseren Graskompost , um ihn über den Winter zu bekommen, der Busch war ca. 1m hoch und hatte einen Durchmesser von 50 cm.

Ich hatte ihn dann gleich noch auf eine Höhe von 30 cm runtergeschnitten.

Jetzt im April 2008 nahmen wir den Bux aus seinem provisorischen Winterlager und topften ihn gleich in eine Schale.
Der Baum hat eine gute Grundform und braucht nicht mehr in ein Anzuchtbeet gesetzt werden, der Stammansatz hat einen Durchmesser von 11 cm.Der Wurzelansatz sieht vielversprechend aus.Jetzt nur noch mit Substrat auffüllen.So darf die Pflanze sich jetzt von der ganzen Action erholen, wenn der Baum gut austreibt und einwurzelt, kann im Juni vor dem Johannestrieb bereits das erste mal geschnitten werden.